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Archive of posts published in the tag: zib-ausgaben
Dez
14

zib 2/2021

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ausgabe 2/2021 der zib ist online erscheinen!

In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder interessante Aufsätze von Daniel Lambach und Carlo Diehl sowie von Stefan Bayer und Simon Struck. Zudem eröffnen Benjamin Daßler, Bernhard Zangl und Hilde van Meegdenburg eine Forschungsperspektive für Mitleids-und Hilfsmüdigkeit bei humanitären Krisen. In einem spannenden Literaturbericht beschäftigen sich Sebastian Harnisch und Gordon Friedrichs mit der Polarisierung der USA und Folgen für internationale Ordnungspolitiken Zuletzt finden Sie in der Ausgabe ein relevantes Forum zur Rolle sozialer Medien in den Internationalen Beziehungen organisiert und mit eigenem Beitrag von Andrea Schneiker.

Sie finden die Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. Hier reinlesen!

Wir stellen Ihnen außerdem den Beitrag von Daniel Lambach und Carlo Diehl kostenlos zur Verfügung! Erfahren Sie jetzt wie die sogenannten Global Commons – Ozeane, Meeresboden, Atmosphäre, Weltraum und Polarregionen – heute (re-)territorialisiert werden. 

Einen Einblick in den gesamten Inhalt finden Sie hier: 

AUFSÄTZE

Daniel Lambach/Carlo Diehl: Die Territorialisierung der Global Commons

Stefan Bayer/Simon Struck: Militär im Risikomanagement? – Strategische Ausrichtung von Streitkräften im Klimawandel

FORSCHUNGSPERSPEKTIVE

Benjamin Dassler/Bernhard Zangl/Hilde van Meegdenburg: Mitleids- und Hilfsmüdigkeit bei humanitären Krisen: Zum Effekt übermäßigen Medienkonsums

LITERATURBERICHT

Sebastian Harnisch/Gordon M. Friedrichs: Die polarisierten Staaten von Amerika und internationale Ordnungspolitiken

FORUM

Die Rolle sozialer Medien in den Internationalen Beziehungen

Andrea Schneiker: Einleitung in das Forum

Daniel Lambach: Soziale Medien und der Wandel von Staatlichkeit in der Digitalisierung

Matthias Ecker-Ehrhardt: May we have your likes, please? Internationale Organisationen, soziale Medien und die Aporien digitaler Öffentlichkeitsarbeit

Alexandra Goritz/Helge Jörgens/Nina Kolleck: Internationale Verhandlungen via Twitter?

Frank Stengel: Soziale Medien und die Legitimitätspolitik der Bundeswehr

Hande Abay Gaspar/Manjana Sold: Soziale Medien und nichtstaatliche Gewaltakteur*innen

Andrea Schneiker/Matthias Ecker-Ehrhardt: Die Rolle sozialer Medien für zivilgesellschaftliche Advocacy: Individualisierung, Vermachtung, Kommerzialisierung?

 

 

 

 

 

 

 

Jun
23

zib 1/2021

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ausgabe 1/2021 der zib ist online erscheinen!

In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder relevante Aufsätze von Thorsten Bonacker, Sebastian Hoppe und Philipp Söker. Zudem haben Sie die Möglichkeit, sich in zwei herausragende Beiträge von Katharina Krause sowie von Katja Freistein, Frank Gadinger und Christine Unrau einzulesen, die mit dem Best Paper Award der Offenen Sektionstagung der DVPW 2020 ausgezeichnet wurden. Zuletzt finden Sie in der Ausgabe einen interessanten Literaturbericht von Matthias Leese.

Sie finden die Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. Hier reinlesen!

Darüber hinaus wird der Artikel von Thorsten Bonacker, der einen spannenden Beitrag zum methodologischen Situationismus in den Critical Security Studies liefert, kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Einen Einblick in den gesamten Inhalt finden Sie hier: 

AUFSÄTZE

Thorsten Bonacker: Situierte Sicherheit. Für einen methodologischen Situationismus in den Critical Security Studies

Sebastian Hoppe: Internationale Historische Soziologie und historische Sozialwissenschaft in den deutschen und anglo-amerikanischen IB

Philipp Söker: (K)Eine Frage des Führungsstils?

BEST PAPER AWARDS

Katja Freistein, Frank Gadinger, Christine Unrau: Häuser, Mauern und Grenzen: Rechtspopulistische Globalisierungserzählungen zwischen Bedrohungsszenario und Sicherheitsversprechen

Katharina Krause: Leidende Körper sehen – Bilder, Emotionen und der Nexus von Gesundheit und Sicherheit

LITERATURBERICHT

Matthias Leese: Die Sache mit der Technologie: Zur Neuordnung eines analytischen Bereichs in den Internationalen Beziehungen

 

Viel Spaß beim reinlesen!

Dez
18

zib 2/2020

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ausgabe 2/2020 der zib ist online erscheinen!

In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder interessante Aufsätze von Kilian Spandler, Mathias Albert und Kerrin Langer, sowie von Ben Christian. Außerdem finden Sie in der Ausgabe ein spannendes Forum zu „Ethik und Methoden in den Internationalen Beziehungen“, mit Beiträgen von Christoph Weller, Julia Gurol und Cita Wetterich, Katharina Mann, Janne Mende und Anja P. Jakobi.

Sie finden die Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. Hier reinlesen!

Darüber hinaus wird der Beitrag von Kilian Spandler, der sich mit der Bedeutung normativer Diskurse für Prozesse regionaler Integration in der EU und der ASEAN beschäftigt, kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Einen Einblick in den gesamten Inhalt finden Sie hier: 

AUFSÄTZE

Kilian Spandler: Regionale Integration durch normative Diskurse

Mathias Albert, Kerrin Langer: Die Geschichte des Streitkräftevergleichs in der internationalen Politik

Ben Christian: Dürfen sie nicht oder wollen sie nicht? „Kritik von innen“ in staatlichen Entwicklungsorganisationen

FORUM

Ethik und Methoden in den Internationalen Beziehungen

Christoph Weller: Wissenschaftsethische Herausforderungen der Internationalen Beziehungen

Julia Gurol/Cita Wetterich: Feldforschung in sensiblen Sicherheitskontexten

Katharina Mann: Ethische Herausforderung im Forschungsprozess mit GewaltakteurInnen: Felderfahrungen aus Medellín, Kolumbien

Janne Mende: ExpertInneninterviews in internationalen Organisationen: Zwischen Standardisierung und Narration

Anja P. Jakobi: Wo endet wissenschaftliche Verantwortung für Daten und deren Effekte? 

Viel Spaß beim lesen!

Jan
6

zib 2/2019

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ausgabe 2/2019 der zib ist online erscheinen!

In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder interessante Aufsätze von Julia Grauvogel und Hana Attia, Witold Mucha und Christina Pesch, Leonie Holthaus, sowie Matthias Dembinski und Dirk Peters. Außerdem finden Sie in der Ausgabe ein spannendes Forum zur Frage „Was ist IB“, das sich mit dem Selbstverständnis der Disziplin beschäftigt, mit Beiträgen von Thomas Diez, Justin Rosenberg, Anja P. Jakobi und Mathias Albert.

Sie finden die Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. Hier reinlesen!

Darüber hinaus wird der Beitrag von Justin Rosenberg, der sich mit den Konsequenzen der Multiplizität für die IB Disziplin beschäftigt, kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Einen Einblick in den gesamten Inhalt finden Sie hier: 

AUFSÄTZE

Julia Grauvogel/Hana Attia: Wie enden internationale Sanktionen?

Witold Mucha/Christina Pesch: Welches Wissen schaffen wir?

Leonie Holthaus: Pierre Bourdieu und die Möglichkeiten der Kritik in der Praxistheorie

FORUM

Was ist IB? Zum Selbstverständnis einer Disziplin

Thomas Diez: Abhängige oder Vorreiterin? Zur Rolle der Internationalen Beziehungen in den Sozialwissenschaften

Justin Rosenberg: Internationale Beziehungen und die Konsequenzen der Multiplizität

Anja P. Jakobi: Internationale Beziehungen – Disziplin, Sub-Disziplin oder vanity project?

Antje Wiener: Multiplizität als Alleinstellungsmerkmal

 

 
 
 
 
 
Dez
19

zib 2/2019

Liebe Leserinnen und Leser,

die Ausgabe 2/2019 der zib wird in Kürze online erscheinen! In dieser Ausgabe erwarten Sie wieder interessante Aufsätze von Julia Grauvogel und Hana Attia, Witold Mucha und Christina Pesch, Leonie Holthaus, sowie Matthias Dembinski und Dirk Peters. Außerdem finden Sie in der Ausgabe ein spannendes Forum zur Frage „Was ist IB“, das sich mit dem Selbstverständnis der Disziplin beschäftigt, mit Beiträgen von Thomas Diez, Justin Rosenberg, Anja P. Jakobi und Mathias Albert.

Sie finden die Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. Hier reinlesen!

Darüber hinaus wird der Beitrag von Justin Rosenberg, der sich mit den Konsequenzen der Multiplizität für die IB Disziplin beschäftigt, kostenlos zur Verfügung gestellt. 

Viel Spaß beim querlesen!

 

 

 

Dez
10

zib 2/2018 erschienen

 

Liebe Leserinnen und Leser,

Die Ausgabe 2/2018 der zib ist gerade online erschienen! In dieser Ausgabe erwarten Sie spannende Aufsätze von Johanna Speyer, Joscha Wullweber, Manuel Iretzberger & Bernhard Stahl sowie von Markus Kornprobst & Martin Senn. Darüber hinaus findet sich in der Ausgabe ein umfassendes Forum zum Strukturwandel der Globalisierung mit Beiträgen von Kai Koddenbrock, Jenny Simon, Hans-Jürgen Bieling, Andreas Nölke und Ingar Solty.

Sie finden die Online-Ausgabe wie immer in der Nomos eLibrary. Hier reinlesen!

Einen Einblick in den gesamten Inhalt finden Sie hier:

 

Sep
25

Editorial der zib 2/2018: Schiss vor´m Schisma. Für epistemische Toleranz in der Politikwissenschaft und den Internationalen Beziehungen

 

Von Christopher Daase und Nicole Deitelhoff

 

Nachdem die deutsche Politikwissenschaft sich vor ein paar Jahren auf der DVPW-Jahreskonferenz in Duisburg öffentlich selbst zerlegte (mit lähmenden Auswirkungen bis heute), sind gegenwärtig die Soziologen an der Reihe. Ein neu entfachter Streit über die methodologischen Grundlagen erhitzt die Gemüter und entzweit das Fach. War es bei den Politologen ein eher diffuser, von Ressentiments geprägter Konflikt (vgl. zib-Editorial 2/2015), sind die Fronten in der Soziologie wissenschaftstheoretisch schärfer gezogen: hier die traditionell qualitativ Forschenden, die die Soziologie als »multiparadigmatisch« verteidigen, dort die eher quantitativ Orientierten, die für eine empirisch-analytische Engführung der Disziplin eintreten. Zuletzt hat der seit Jahren schwelende Streit zu einer Abspaltung quantitativ orientierter Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler von der altehrwürdigen Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS), von der sie sich nicht länger repräsentiert fühlten, und zur Gründung der »Akademie für Soziologie« geführt.

Aug
2

Der Wandel des Krieges und seine kommunikative Entgrenzung ins weltpolitische System

 

von Mitja Sienknecht

Es ist längst obsolet, Konflikte entlang von Kampfzonen oder staatlichen Grenzen zu analysieren. Konflikte haben sich auf vielfältige Weise entgrenzt, genau wie es die Forschungsperspektiven der IB und der Konfliktforschung tun sollten. In ihrem Beitrag in der aktuellen zib beschreibt Mitja Sienknecht die Entwicklung vom internationalen hin zum entgrenzten Konflikt. In diesem Blogbeitrag zeichnet sie ihre Argumente für eine auf Kommunikation basierende Forschungsperspektive nach, die es ermöglicht, die Entgrenzung von Konflikten ins weltpolitische System entlang einer territorialen, symbolischen und funktionalen Dimension zu analysieren.

Jun
18

Aus der neuen zib: Rechtfertigungen ernst nehmen! Syrien und das Veto im UN-Sicherheitsrat

 

Von Holger Niemann

Seit 2011 ist der UN-Sicherheitsrat aufgrund von Vetos nicht in der Lage, aktiv in den syrischen Bürgerkrieg einzugreifen. Zwei Gründe sprechen dafür, die Rechtfertigungen dieser Vetos ernst zu nehmen: Erstens trägt eine Analyse von Rechtfertigungen zum Verständnis der sozialen Konstitution des Sicherheitsrats bei. Zweitens können Rechtfertigungen zur Politisierung der Situation genutzt werden, um von allen Beteiligten Gründe für das Versagen des gesamten Sicherheitsrats in der Syrien-Krise einzufordern. In diesem Blogbeitrag bezieht Holger Niemann die Überlegungen aus seinem Beitrag im neuen zib-Heft auf die aktuellen „Praktiken der Rechtfertigung im UN-Sicherheitsrat“.

Jun
8

Inhalt der zib 1/2018

 

Liebe Leserinnen und Leser,

im Frühlingsheft 2018 erwarten uns wieder vier Aufsätze, darunter der mit dem Best-Paper-Award ausgezeichnete Beitrag von Mitja Sienknecht. Außerdem freuen wir uns auf das Forum zu Fragen der Datenerhebung und -transparenz, das im Nachgang einer Tagung der IB-Sektion in Greifswald entstanden ist. Einen Einblick in den gesamten Inhalt finden Sie hier: