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Archive of posts published in the tag: Filmpolitologie
Jan
16

„Kein Grund zur Beunruhigung“ – Replik auf die Replik von Axel Heck

 

von Daniel Göler und Lukas Zech

 

Wir freuen uns sehr, dass unser Beitrag „»Füße still« und »keine Beunruhigung zuhause«. Eine filmpolitologische Analyse zur strategischen Kultur in Deutschland“ in der zib 2/2017 die Debatte über Filme in den IB weiter angestoßen hat – genau das war, neben der inhaltlichen Zielsetzung, unsere Intention. Einige Kritikpunkte aus der Replik von Axel Heck auf dem zib-Blog möchten wir hier aufgreifen, um die Herangehensweise unseres Beitrags zu verdeutlichen.

 

Dez
4

Die neue zib: Blockbuster, Bundeswehr und IB

 

Liebe Leserinnen und Leser,

die neue zib ist draußen – und mit ihr, neben drei anderen spannenden Texten, auch ein Beitrag der filmpolitologischen Analyse zur strategischen Kultur in Deutschland. In einer Blog-Replik diskutiert Axel Heck Potenziale und Herausforderungen einer solchen empirischen Arbeit – beides finden Sie jetzt online hier auf dem Blog bzw. in der E-Library des Nomos-Verlags.

Viel Spaß beim Lesen und Diskutieren,

die zib-Redaktion

 

Jan
25

Plädoyer für eine kritische Filmpolitologie

 

Zugegeben, die meisten von uns schauen gerne Filme, Dokumentationen und Serien: zu Hause, im Kino oder in der Bahn, alleine, mit der Familie oder mit Freunden. Warum also nicht auch Filme im Seminar nutzen oder den nächsten Aufsatz darüber schreiben? In der aktuellen Ausgabe der zib diskutieren Axel Heck und Gabi Schlag filmtheoretische und -methodische Ansätze, deren Kenntnis für den kritischen Umgang mit bewegten Bildern in den IB notwendig ist. In diesem Blog-Beitrag kritisieren sie den Einsatz von Filmen als Illustration von IB-Theorien und plädieren für einen differenzierten Umgang mit dokumentarischen und fiktionalen Genres in der Lehre und der Forschung.

 

von Axel Heck und Gabi Schlag